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26.01.2010 - germanwind verpasst knapp die Auszeichnung als Spitzencluster
Mit Bedauern haben Vertreter von germanwind am Dienstag auf die Entscheidung einer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eingesetzten Jury reagiert, den Windenergie-Cluster in der Nordwest-Region nicht als einen der Spitzencluster des diesjährigen Wettbewerbs auszuwählen. Insgesamt hatten sich 23 Cluster beworben, zehn davon – darunter gemanwind – schafften es in die Finalrunde. „Wenn es auch jetzt nicht zu einem Platz auf dem Siegertreppchen gereicht hat, konnte die Region durch die in den vergangenen zwölf Monaten entstandenen Kooperationen und definierten Forschungs- und Entwicklungsprojekte deutlich gewinnen“, sagte Nils Schnorrenberger, Vorstandsvorsitzender der Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB) am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Bremen, nachdem ihn die Botschaft aus Berlin erreicht hatte. Für Resignation sei kein Platz, betonte er: „Die Akteure, insbesondere die Windenergieagentur Bremerhaven/Bremen, ForWind in Oldenburg sowie die Stiftung Offshore-Windenergie werden jetzt alles tun, um die Umsetzung der Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu unterstützen und neue Wege der Finanzierung zu finden.“ Der WAB war von den rund 150 Unternehmen, Institutionen und Forschungseinrichtungen aus dem Nordwesten, die sich zum Verbund germanwind zusammengeschlossen hatten, das Mandat für die Bewerbung übertragen worden.
Pressemitteilung germanwind Pressemitteilung BMBF
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